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Bis an die Grenze gehen

Wir haben unsere Erkenntnisse aus vergangenen Saisons genutzt, um unseren Rennwagen von der Nasenspitze bis zum Heck sorgfältig weiterzuentwickeln.

 

Mehr als 90 Prozent seiner aerodynamischen Oberflächen unterscheiden sich von denen seines Vorgängers.

 

Die Änderungen an den vorderen und hinteren Seitenflügeln, den Sidepods, der Motorabdeckung und dem Fahrzeugboden haben es uns ermöglicht, einen geschmeidigen und eleganten Rennwagen zu erschaffen.

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Power PS
>1000
Torque Nm
>1000
320–0 KM/H  S
<5
Topspeed km/h
>350

Aston Martin

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Performance & Engineering

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AMR25

HECKFLÜGEL

Die Luft strömt über die Heckflügel und um sie herum, da diese eine der umfassendsten aerodynamischen Strukturen am Auto bilden. Der Wagen wird dadurch näher an die Rennbahn herangeführt, und es entsteht ein mechanischer Anpressdruck, der für das Kurvenverhalten von entscheidender Bedeutung ist. Ein stabiles Heck verbessert auch das Einlenkverhalten in der Kurve, indem es ein Wegrutschen des Fahrzeugs begrenzt. Der Heckflügel des AMR25 wurde in Hinsicht auf dieses Ziel gestaltet.

Die Heckflügel erzeugen einen Sog, der den Luftwiderstand erhöht — der auch als „Drag“ bezeichnet wird. Je kleiner der Heckflügel, desto geringer ist der „Drag“ und desto höher die Geradeausgeschwindigkeit des Autos. Ein größerer Heckflügel erzeugt demnach mehr Abtrieb, allerdings auf Kosten eines höheren Luftwiderstands und einer niedrigeren Geradeausgeschwindigkeit.

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Side

KAROSSERIEBAU

Die auffälligste Änderung im visuellen Vergleich zu seinem Vorgänger sind die neu profilierten Seitenteile des AMR25. Sie sind tief unterschnitten und verfügen über einen sich windenden Kanal über die gesamte Länge der Oberseite, um den Luftstrom besser leiten zu können. 

Das Layout der eng gepackten Kühler wurde völlig neu konfiguriert, um dem neuen Sidepod-Design Rechnung zu tragen. Die Kühler spielen eine entscheidende Rolle bei der Regelung der Temperatur des Antriebsstrangs.

Die Abdeckung des Motors weist ein gezacktes, rasiermesserscharfes Rückenstück auf, das von der Airbox bis zum Heckflügel verläuft und so den Luftstrom bis zum Heck des Fahrzeugs leitet. Große Lüftungsschlitze leiten die heiße Luft aus dem von einem Turbo aufgeladenen 1,6-Liter-V6-Hybrid-Leistungsaggregat und den Kühlsystemen ab, die sich unter der vollständig verkleideten Karosserie befinden, die sogar eine Kühlkanone am Heck aufweist, um die Luft aus den Kühlern direkt und gezielt weiterzuleiten.

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AMR25

FRONTFLÜGEL

Der Frontflügel des AMR25 stellt eine signifikante Weiterentwicklung gegenüber dem Frontflügel dar, den das Team erst gegen Ende des vergangenen Jahres eingeführt hatte. Die Änderungen konzentrieren sich darauf, den Abtrieb bei niedrigen Geschwindigkeiten sowie die Gesamtbalance des Fahrzeugs zu verbessern und den Fahrern dadurch in allen Phasen der Kurvenfahrt mehr Stabilität zu bieten.

Der Frontflügel, der die Luft mit Geschwindigkeiten von über 350 km h durchschneidet, lenkt den Luftstrom über sämtliche aerodynamischen Flächen hinweg und ist damit entscheidend für die Gesamtleistung des Fahrzeugs.

Frontflügel und Fahrzeugnase arbeiten gemeinsam mit den über den Rädern angeordneten Winglets, um den Nachlauf der Vorderräder zu kontrollieren und von der Karosserie wegzuleiten. Dadurch wird der Abtrieb am Heck des Fahrzeugs erhöht.

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Exterior

AMR25

Das Exterieur des DBX S steht nicht nur im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Es setzt auch neue Maßstäbe.

“For 2025, we focused first and foremost on drivability. Then we set out to make the car even more refined and compliant.”

Eric Blandin, Aerodynamics Director

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Der Aston Martin Aramco Formel-1-Rennwagen 2025

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